...while scribbling my poetry

Samstag, 10. November 2007

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Wie boombaye soeben anmerkte: Der der erste Blogeintrag meinerseits seit "Anno Schnee". Und dann ist es nicht mal ein wirklicher Eintrag, sondern "nur" ein Text für die Bloglesung im Stromboli, gleich jetzt um 20.30 Uhr.
Mal sehen, wann ich mich wieder anderweitig für das Medium erwärmen kann...

In jedem Fall: Prozent-von-mir (doc, 24 KB)

Donnerstag, 4. Oktober 2007

GIPS

Live-Blogging zum zehnten German International Poetry Slam bietet Heiner Lange, der sich mit Ko einen Blog-Aktualitäts-Wettkampf liefert.

Dienstag, 18. September 2007

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Beobachter der österreichischen Slamszene könnten dies hier interessant finden.

Freitag, 2. Februar 2007

thomas mann died for his own sins but some of them are mine too

die neigungsgruppe angewandte antiliterarische textarbeit darf auf mehrfache bitte eine kleine fingerüberung in camp, die wirklich nur das transkript von fieberphantasienmitschriften ohne jede nachbearbeitung ist, zum download anbieten: lilac (pdf, 22 KB)

Dienstag, 26. Dezember 2006

resortnachlese

die teile eins und zwei einer trilogie, die noch nicht zu ende ist:

kay-i (pdf, 21 KB)
kay-ii (pdf, 21 KB)

(live zu hören vielleicht am 28. des laufenden monats in der poolbar)

Samstag, 25. November 2006

nachleseservice

wenn man mich um etwas bittet, kann ich mich stets entblöden, die kokettheit zu besitzen, der bitte nicht sofort nachzukommen, lesen sie also hier zwei texte, von denen ich betonen möchte, dass sie eben auch für den vortrag geschrieben sind, also auch dessen eigengesetze mehr berücksichtigen also jene anforderungen, die wir an texte ansonsten zu stellen gewohnt sind.

good-weekend (pdf, 41 KB)
bad-weekend (pdf, 58 KB)

beide texte sind wirklich haargenau so auch passiert. alle ähnlichkeiten der in den texten genannten waren, dienstleistungen, menschen und vorfällen mit tatsächlich existierenden waren, dienstleistungen, menschen oder vorfällen sind jedoch rein zufällig und dienen nicht der absicht, die waren oder dienstleistungen zu schmähen.

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Weil man mich gestern gefragt hat, wo man denn was fände... Hier also zwei Slam-Textchen.

Paedagogik-heute (doc, 22 KB)
Ode-fuer-Innsbruck (doc, 24 KB)

Freitag, 17. November 2006

Werbung, unverschämte

Der kleine schöne Text "Die Entrührung", den aufmerksame Leser dieser Webpostille hier schon genießen konnten, durften, mussten, ist nun auch in der kleinen feinen Niederösterreichischen Zeitschrift Dum les- und bestellbar. Also: Support your local Blog-Administrator, genießen Sie aber vor allem auch andere großartige Texte (ich empfehle besonders den Text von René Bauer, gleich auf der Mittelseite).

Montag, 5. Juni 2006

Radio hören am 18.6.

Das lange Pfingstwochenende hat es mir wieder ins Bewusstsein gerufen: weil wir werktags so fleissig arbeiten, ist dann am Wochenende Entspannung angesagt. Manche arbeiten dermaßen hart, daß Hardcoreentspannungfreizeitvergnügen not tut. So sind wir wiederum fleissig, nämlich freizeitfleissig. Jemand aus dem Gremium behauptet sogar, "wir schlafen nicht". Zu diesem Behufe wird das Maschierpulver eingeworfen, und wir begeben uns auf die Reise, illuminiert von weissGottwas, aber nicht dem Heiligen Geist (was ja der Pfingst-Trend wäre).

Doch die Fleissigsten unter uns, übertreiben es auch hierin (mit dem Pulver), und die Reise nimmt kein Ende, am So abend wälzt man sich im Bett, ohne Schlaf zu finden. Diesen Leuten hilft Ö1 ab, die haben am So abend, 23.45, die Leseprobe, harmlose Prose, meist handelt es von einer unbekannten Zahl von Schafen, die über Zäune springen und dabei gezählt werden sollen. Rasch windet man sich aus Morphines Armen und wiegt sich in Morpheusens. Die folgende Woche beginnt man frisch und ausgeruht. Warum tut das der staatliche Hörfunk? Genau, wegen dem Bruttosozialprodukt. Daß das nicht völlig absackt, wenn wir schon nicht zur WM fahren.

Und am härtesten trifft uns wahrscheinlich der 18.6. Favorit Brasilien wird dann grad Australien 5:1 nach Hause geschickt haben, auch Aspirant Frankreich wird 3 Punkte gegen Südkorea "eingefahren" (zt Prohaska, Polster...) haben. So liegt man aufgewühlt herum, und dann empfiehlt sich Ö1.

http://oe1.orf.at/programm/20060618234500.html

Sonntag, 23. April 2006

Warum, darum: Schreiben - eine Begruendung

zunaechst: ich schreibe nicht, ich notiere maximal. Weil ich konservativ bin, ich moechte alles konservieren, festhalten. Ich habe eine Scheiß-Angst, dass mir die Dinge, die ach so wertvollen, abhanden kommen. Darum schreibe ich es auf, ich materialisiere es, es ist schwarz auf weiss, als Papier existent und greifbar. Aber ich schau mir das nie mehr an, es ist folglich totes Wissen - und daher, paradoxerweise, höchstens physisch vorhanden. Eigentlich existiert es nicht.

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