Bob Dylan - was will man mehr
bei dieser menge an gitarre-bass-schlagzeug-bands, die von englischen kunstcolleges weggecastet werden oder jugendliche arbeitslose aus dem arbeitermilieu verliert man gern den ueberblick. die dreschen gekonnt ungelenk auf ihre instrumente ein und habe kritisches zeug zu sagen oder aber sind verzweifelt - die machen das allesamt ganz gut, aber man kann das nicht alles verfolgen. Man kann ja auch nicht mehr als 120 min am tag fm4 hoeren, ohne dass sich einem ein Dumpfheitsfilm über das hirn legt. Drum muss man die alten sachen im auge behalten, damals, als es nur 4 bands gab. Die heissen beck, eels, bonnie prince billy und die erwähnten turin brakes. Aber man kann noch weiter zurueck gehen, und auf der "More Bob Dylan Greatest Hits" macht Robert Zimmerman alles richtig. vor allem auf der 2. CD. Und vor aller allem mit It's all over now, baby blue, aber die anderen tracks sind auch welt. Ich habe mich schon mehrfach gefragt, warum auf Dylan-Alben immer der 2., 4. und 7. song extra gut ist. Solche Zahlenmytiken funktionieren bei andern bands auch. Wer steckt dahinter, die Freimaurer? Und warum? Geheimcode?
Man kann also niemals alles gehoert haben vom neuen Zeug, aber ich lege mal Edgar Wibeau auf die Musik um: jeder, der eine CD produziert, muss selber mal etliche tausend songs gehoert haben, und die stammen von leuten, die selber etliche tausend songs... also beinhalten einige wenige CDs die gesamte musik des universums, genauer gesagt: 7. Sieben CDs reichen.
Man kann also niemals alles gehoert haben vom neuen Zeug, aber ich lege mal Edgar Wibeau auf die Musik um: jeder, der eine CD produziert, muss selber mal etliche tausend songs gehoert haben, und die stammen von leuten, die selber etliche tausend songs... also beinhalten einige wenige CDs die gesamte musik des universums, genauer gesagt: 7. Sieben CDs reichen.
gnomas - 13. Apr, 13:30 - Rubrik: ...we have the music
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