Text ohne Reiter

Montag, 5. Mai 2008

Gibts denn keine Österreicher mehr? - T.o.R. #8 am 9.5. mit Lara Stoll

Vor lauter anderem Dings hätte ich fast vergessen, das nächste und schon achte Text ohne Reiter-Spektakel auch hier anzukündigen, das schon kommenden Freitag den 9. Mai, wie immer pünktlich um 20:00 Uhr wie immer im Exlkeller des Löwenhauses ins Haus steht.

Ganz besonders freuen wir uns auf unsere diesmalige Gastleserin, die wieder aus der Schweiz kommt: Lara Stoll, die unten in einer Videoaufnahme (und noch besser dann in echt am Freitag) bewundert werden kann.

Das offene Mikro wartet auch wieder sehnsüchtig auf Lesewillige (zwinker-zwinker), und dem Vernehmen nach ist die maschinengleich optimal eingespielte Kerntruppe Abermann, Fritz, Koschuh und Prosser auch wieder bereit, einen charmanten Abend im Spagat zwischen Anspruch und Unterhaltung bereitzustellen.

.

Mittwoch, 9. April 2008

T.o.R., überall, demnächst

bildchen 005

Zwar wird das Resort in Linz sicher nicht viel gelesen, aber es soll sein Schaden dennoch nicht sein, wenn hier mal offiziell und kurzfristigst verlautbart wird, dass die erste, einzige und beste Innsbrucker Lesebühne mit dem verwirrenden Namen Text ohne Reiter im Rahmen des dortigen nächtlichen Literatursalons Paravent im Stifterhaus schon morgen, am Do, den 10. April um 20:00 Uhr in der Stahlstadt ihr erstes Auswärtsspiel bestreiten wird.

Zuhause im Exlkeller des Löwenhauses geht es dann wohl ausgeruht am Fr, den 11. April um 20:00 Uhr mit Gabriel Vetter in gewohnter Manier zur Sache, aber das wisst ihr ohnedies besser als wir selbst. Kommt alle, denn einen Salzburger Stierpreisträger sieht man nicht alle Tage.

Montag, 5. November 2007

T.o.R. wird 2!

Kaum ist die Premiere vorbei, schon steht das nächste und somit zweite Text ohne Reiter vor der Türe: diesen Freitag, den 9.November.

Diesmal wartet T.o.R. mit hochkarätigen Gästen auf: Nachwuchstalent Jessica Lind (Wien/Ö) reist an, liest und gibt das Mikro (wenn diesmal die Technik hinhaut) dem Routinier René Bauer (Linz/Ö) in die Hand, der seinerseits den Exlkeller mit selbstverfasster Prosa beglücken wird. Beginn ist wie immer um 20:00, der Eintritt gegen freiwillige Spenden möglich, Vortragsneulingen steht das Open-Mic für ca. 10min zur Verfügung und Details zu den Gästen gibt es unter der Zierzeile.

~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*


René Bauer, geboren 1978 in Linz, lebt in Ansfelden. Studiert (noch) Informatik an der Johannes-Kepler-Universität in Linz, studierte (2001 - 2003) Film und Video an der Kunstuniversität Linz und verbrachte ein Jahr in Stockholm. Findet Kafka lustig und de Sade verkrampft. Schreibt Lyrik, Prosa und kleine Theaterstücke und nimmt gerne an Poetry Slams in Linz teil. Daneben freiberuflicher Grafiker, Programmierer, Webseitenersteller, Fotograf, Übersetzer, etc. ad nauseum.


Jessica Lind, 1988 geboren, wohnhaft in St. Pöltens näherer Umgebung, schreibt Literatur, oder so ähnlich: Prosa, Lyrik und alles mögliche dazwischen.

(Bilder und Bios ohne um Erlaubnis zu fragen geklaut von der Ö-Slam-Website. Und: Nein, wir sind kein Poetry-Slam, aber ja: wir finden auch AutorInnen gut, die wir bei Poetry-Slams kennen lernen. Die beiden sind von denen, die in Österreich noch nicht durchgebrochen sind, unten denen, die wir am besten finden.)

Donnerstag, 25. Oktober 2007

Nach der Lesebühne ist...

Weil das hier ja angefragt wurde, hier auch nochmal die letzten News der T.o.R.-Website rübergecopypastet:

So, das Debüt wäre mal geschafft, bleibt nur mehr das hohe Niveau zu halten und nach erfolgter Regeneration die Nachbereitung der Lesebühnepremiere voranzutreiben.

Also: Fotos vom ersten Text ohne Reiter gibt es hier, ein Video hier und Audio-Aufnahmen gibt es erst beim nächsten Mal und Texte zum Nachlesen vielleicht demnächst, da muss ich erst mal die Kollegen dazu anhalten welche vorzulegen.

Eventuell geschieht das beim morgigen Bierstindl Poetry Slam, wo zumindest drei T.o.R.-Stammautoren auch lesen werden und sich über euer Kommen freuen würden.

Also bleibt uns gewogen, schaut euch erst mal den verlinkten Mulitmediakram an, Texte kommen dann demnächst.

Dienstag, 23. Oktober 2007

RemindR

T.o.R.T.o.R.T.o.R.T.o.R.T.o.R.

Viele Bilder sagen mehr als wenig Worte, also: heute abend: Lesebühne. Text ohne Reiter im Exkeller (Löwenhaus), 20:00 sharp, freiwillige Spenden, bitte trotz Schneefalls kommen.

T.o.R.T.o.R.T.o.R.T.o.R.T.o.R.

Montag, 24. September 2007

T.o.R.

T.o.R.
Symbolbild: Text ohne Reiter Logo

Morgen vormittag werden Der Koschuh und ich ins Löwenhaus gehen, um dort beim Pressefrühstück unser neues Kind zu präsentieren. Gemeinsam mit dem Herrn Creekpeople und Shyn Fynx sind wir nämlich Text ohne Reiter.

Damit jetzt hier niemand sagen kann, am Resort erfährt man es immer als Letztes, hier also heute schon der Pressetext, den wir morgen erst den Mainstreammedien präsentieren werden:

Text ohne Reiter ist keine Literaturhauslesung, Text ohne Reiter ist kein Poetry Slam, Text ohne Reiter ist nicht „Wetten Dass...?“. Text ohne Reiter hat sich nach dem Vorbild bekannten Berliner Lesebühnen wie „Chaussee der Enthusiasten“ oder „Liebe Statt Drogen“ dem Ziel verschrieben, Literatur für ein breiteres Publikum zugänglich zu machen.

Mit einem Mix aus Unterhaltungselementen und anspruchsvolleren Texten wollen die vier jungen Innsbrucker Autoren und erfahrenen Bühnenakteure Stefan Abermann, Martin Fritz, Markus Kozuh und Robert Prosser ihre Begeisterung für das vorgetragene Wort auch jenen näher bringen, die von der Ankündigung „Lesung“ sonst eher abgeschreckt als angelockt würden. Das Publikum soll in ungezwungener Atmosphäre Texte genießen können. Geplant ist ebenso, die Stammbesetzung durch prominente GastleserInnen zu erweitern.
Grüblerische Prosa, Dada-Pop, Sprachspielexperimente, peinliches Liebesgedicht, Spoken Word Performance, kabaretteske Texte, abgründliche Lyrik – alles hat Platz bei Text ohne Reiter. Frischer Atem für die Tiroler und Innsbrucker Kulturszene, nicht nur Buhlen um die Gunst des Publikums, sondern auch Experimentierraum für schwerer Zugängliches: so vielfältig legen es die vier Projektinitiatoren an. Eingerahmt wird das Ganze von Musik, Bild oder Videoprojektionen, spektakulärer Bühnenpräsenz und vor allem der Leidenschaft der Protagonisten für Buchstaben und alles, was man daraus machen kann.


So weit dazu. Auftakt ist am Di 23. Oktober bei freiwilligem Spendeneintritt, weitere Veranstaltungen jeden zweiten Freitag im Monat im Exkeller im Löwenhaus, Rennweg 5. Alles weitere Relevante dazu in Bälde hier.

Bilder und mehr Infos und der ganze Kram und bald noch mehr:
Text ohne Reiter Home
Text ohne Reiter Myspace

We are ugly but we have the music

Blog für (Lebens-)Kunst und andere Eigenwilligkeiten

The ones with the sorest throats:


The Winter Gloves
About a Girl


Handsome Furs
Plague Park


Patrick Wolf
The Magic Position

What we hide behind

Aktuelle Beiträge

Hallo! Ich studiere...
Hallo! Ich studiere in Graz (KF Uni Graz) und wir...
christa_123 - 9. Mai, 10:16
Gibts denn keine Österreicher...
Vor lauter anderem Dings hätte ich fast vergessen,...
assotsiationsklimbim - 5. Mai, 17:11
Hektomatik Wöd
Für jene, die sich mit dem titelgebenden Zustand...
assotsiationsklimbim - 25. Apr, 12:35
T.o.R., überall,...
Zwar wird das Resort in Linz sicher nicht viel gelesen,...
assotsiationsklimbim - 9. Apr, 13:52
bpf #4, tag 3 und aus...
restkuscheln es wird schon seinen grund gehabt haben,...
assotsiationsklimbim - 31. Mär, 13:57
die vollkommene und lückenlose...
die vollkommene und lückenlose unschuld der presse,...
assotsiationsklimbim - 31. Mär, 11:03
Ladykrocha
„Wie nett wir da gestern im Hippie-Café...
creekpeople - 30. Mär, 20:07
bpf #3: tag 2
dazu war die mütze nütze die tatsachen und...
assotsiationsklimbim - 29. Mär, 13:24

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Suche

 

Status

Online seit 1236 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 9. Mai, 10:16

Credits

Knallgrau New Media Solutions - Web Agentur für neue Medien

powered by Antville powered by Helma


xml version of this page
xml version of this page (with comments)
xml version of this topic

twoday.net AGB


...we have the music
...while scribbling my poetry
Arbeitsgruppe Blogetristik
blogosphere bizarre
Exposition
feel more like a stranger each time you come home
Gesellschaftsverfehlungen
guck doch nicht hin herzchen
gute woerter
hide behind these books i read
I think my spaceship knows which way to go
nicht-redaktioneller teil, dennoch unbezahlt
Seemann, lass das Traeumen
Soma
Text ohne Reiter
weltzustand
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren