Dogma Chronik Arschtritt
Die monatliche Lesebühne

Steuerung+C und Steuerung+V sind ein schönes Ding, drum lesen Sie hier, was Sie wo anders ebenso lesen könnten:
Das Ding:
Ab April wird das Dogma-Chronik-Arschtritt-Team jeden 10. des Monats das Schikaneder belesen, bespielen, beschallen, beglücken. In der bewährten Manier der Berliner Lesebühnen (Surfpoeten, Chaussee der Enthusiasten, L(iebe)S(statt)D(rogen)) steht jeder Abend unter einem bestimmten Motto. Das heißt, die Wort-, Bild- und Musikbeiträge werden durch die thematische Klammer bzw. die Moderation zusammengehalten. Die Stammbesatzung von D.C.A.: Mieze Medusa, Nadja Bucher und Markus Köhle. Der erste Gast: Martin Fritz (presenting die Zeitschrift "flim" und djing). Das erste Thema: Film. Das erste Mal: freiwillige Spenden. Das nächste Mal: wieder kommen!
Das Team:
Mieze Medusa
ist sie eine fixe Größe in der österreichischen HipHop- und Poetry-Slam-Szene und Mitglied des backlab-Kollektivs. Als Doris Mitterbacher bearbeitet sie Prosa und fabriziert Alltagsgeschichten oder Sci-Fi. Gemeinsam mit Diana Köhle organisiert sie den monatlichen Poetry Slam textstrom im Wiener rhiz. Gemeinsam mit Tenderboy und DJ Smi hat sie grade den Longplayer "Antarktis" veröffentlicht und ziemlich erfolgreich protestiert.
Nadja Bucher
"Sitzen zwei Damen beim Frisör, sagt die eine zur anderen…"
oder
"Wenn ich mal nicht jammern kann, brechen schlechte Zeiten an…"
oder
"Mir fallen keine lustigen Dialoge ein, zur Zeit wollen mir einfach keine lustigen Dialoge einfallen…" Egal welches Dogma, prosaisch bis zum Arschtritt. Nadja Bucher, diejenige, die Szenen in die essayistische Landschaft streut. Geboren in Wien lebt sie nicht vom, sondern für das Schreiben von Kurzgeschichten und Theaterstücken.
Markus Köhle
Tiroler Textknödel in ständiger Metamorphose. Autor, Moderator, Slammer, Gelegenheitstrinker, Rezensent, Problemlösungsassistent. Fährt gerne Zug und hat eine schöne Homepage...
Der Gast:
Martin Fritz
hört sich in seiner Freizeit gerne DJ Patex' Coverversion des Songs "I Wish I Was Him" an. Teil der Jugendbewegung "Wie krank ist das denn?" zwischen dilettantischer Literaturvermittlung, Selbstermächtigung und -erniedrigung. Ansonsten das Übliche: Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Anthologien etc.
Die Kurzspielregel:
Dogma Chronik Arschtritt
Lesebühne und Poprock-Plattenabspielen
Osterdienstag, 10. April 2007, 20Uhr30
Schikaneder, Margaretenstraße 24, 1040 Wien
Der Eintritt ist anscheinend frei.

Steuerung+C und Steuerung+V sind ein schönes Ding, drum lesen Sie hier, was Sie wo anders ebenso lesen könnten:
Das Ding:
Ab April wird das Dogma-Chronik-Arschtritt-Team jeden 10. des Monats das Schikaneder belesen, bespielen, beschallen, beglücken. In der bewährten Manier der Berliner Lesebühnen (Surfpoeten, Chaussee der Enthusiasten, L(iebe)S(statt)D(rogen)) steht jeder Abend unter einem bestimmten Motto. Das heißt, die Wort-, Bild- und Musikbeiträge werden durch die thematische Klammer bzw. die Moderation zusammengehalten. Die Stammbesatzung von D.C.A.: Mieze Medusa, Nadja Bucher und Markus Köhle. Der erste Gast: Martin Fritz (presenting die Zeitschrift "flim" und djing). Das erste Thema: Film. Das erste Mal: freiwillige Spenden. Das nächste Mal: wieder kommen!
Das Team:
Mieze Medusa
ist sie eine fixe Größe in der österreichischen HipHop- und Poetry-Slam-Szene und Mitglied des backlab-Kollektivs. Als Doris Mitterbacher bearbeitet sie Prosa und fabriziert Alltagsgeschichten oder Sci-Fi. Gemeinsam mit Diana Köhle organisiert sie den monatlichen Poetry Slam textstrom im Wiener rhiz. Gemeinsam mit Tenderboy und DJ Smi hat sie grade den Longplayer "Antarktis" veröffentlicht und ziemlich erfolgreich protestiert.
Nadja Bucher
"Sitzen zwei Damen beim Frisör, sagt die eine zur anderen…"
oder
"Wenn ich mal nicht jammern kann, brechen schlechte Zeiten an…"
oder
"Mir fallen keine lustigen Dialoge ein, zur Zeit wollen mir einfach keine lustigen Dialoge einfallen…" Egal welches Dogma, prosaisch bis zum Arschtritt. Nadja Bucher, diejenige, die Szenen in die essayistische Landschaft streut. Geboren in Wien lebt sie nicht vom, sondern für das Schreiben von Kurzgeschichten und Theaterstücken.
Markus Köhle
Tiroler Textknödel in ständiger Metamorphose. Autor, Moderator, Slammer, Gelegenheitstrinker, Rezensent, Problemlösungsassistent. Fährt gerne Zug und hat eine schöne Homepage...
Der Gast:
Martin Fritz
hört sich in seiner Freizeit gerne DJ Patex' Coverversion des Songs "I Wish I Was Him" an. Teil der Jugendbewegung "Wie krank ist das denn?" zwischen dilettantischer Literaturvermittlung, Selbstermächtigung und -erniedrigung. Ansonsten das Übliche: Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Anthologien etc.
Die Kurzspielregel:
Dogma Chronik Arschtritt
Lesebühne und Poprock-Plattenabspielen
Osterdienstag, 10. April 2007, 20Uhr30
Schikaneder, Margaretenstraße 24, 1040 Wien
Der Eintritt ist anscheinend frei.
assotsiationsklimbim - 29. Mär, 12:04 - Rubrik: nicht-redaktioneller teil, dennoch unbezahlt
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